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Unser Hotel ist eine wunderschön sanierte Villa aus dem Jahre 1906.
Es liegt direkt an der Strandpromenade - gerade mal 50 Meter vom Strand
entfernt. Zu erholsamen Spaziergängen abseits des Strandlebens
lädt der Stadtwald hinter dem Haus ein.
Der Eingangsbereich versetzt Sie mit seinem mediterranen Flair sofort in
Urlaubsstimmung. An der Rezeption stehen Ihnen unsere freundlichen
Mitarbeiter täglich von 7:30 Uhr bis 22:00 Uhr zur Verfügung.
Gern können Sie in der gemütlichen Sitzecke Platz nehmen, um z.
B. in Prospekten zu schmökern oder sich über Ausflugsziele und
Veranstaltungen in der Umgebung zu informieren.


Neben Einzel- und Doppelzimmern halten wir in unserem Hotel auch vier
Familienzimmer für Sie bereit.
Für Ihr leibliches Wohl sorgt unser Restaurant Famagusta mit
regionaler Küche und Spezialitäten nach griechisch-zypriotischer
Art.
Wie wäre es mit einem Candle-Light-Dinner unter dem Sternenhimmel? An
warmen Tagen und lauen Sommerabenden können Sie Ihr Menü oder
ein Glas Wein auf unserer gemütlichen Terrasse genießen.
Direkt am Haus stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Reisen Sie mit der Bahn an, holen wir Sie gern vom Bahnhof Kühlungsborn
ab (Rostock Hauptbahnhof auf Anfrage). Auch den Transfer vom/zum Flughafen
Rostock-Laage können wir gern für Sie organisieren.
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Unser Haus blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Neben mehreren Besitzerwechseln veränderte sich im Laufe der Jahre auch das äußere Erscheinungsbild erheblich.
Haus Ostseestern wurde um 1906 als Pension im Stil der Bäderarchitektur gebaut. Es bestand aus dem Souterrain und zwei Vollgeschossen mit 28 Gästezimmern. Typische Architekturelemente waren die geschwungenen Giebel, mehrere Balkone und eine Loggia, die sich zwischen den vorgezogenen Hauptfassaden spannte. In den 30er erhielt das Haus seitlich einen Anbau mit einem Saal.


Die Pension gehörte zunächst Herrn Otto Schoof, wenige Jahre
später den Fräulein A. und H. Stahl, Anfang der 20er Jahre
Herrn Ernst Schlichting und Ende der 20er Jahre dann Herrn Carl Ernst
Rhode.
Von Herrn Rhode übernahm Herr H. Süberling die Pension.
Dieser schrieb 1931 in einer Anzeige:
"Die Gäste können ungeniert vom Zimmer aus im Bademantel
zum Strand gehen.".


Mitte der 30er Jahre kehrte etwas Ruhe in die Eigentumsverhältnisse ein, Familie Wolfram übernahm den "Ostseestern, Christliche Familienpension I. Ranges" bis zur Enteignung im Zuge der berüchtigten "Aktion Rose" im Jahr 1953.
Von 1953 bis 1989 war das Haus unter gleichem Namen FDGB-Erholungsheim. Der bauliche Zustand verschlechterte sich, die Balkone und die Loggia konnten auf Grund fehlender finanzieller Mittel nicht erhalten werden. Seit Beginn der 90er Jahre ist es wieder in privater Hand.